Das kleine Mädchen Babeth

 

Kapitel. 1

Babeth kam als Frühchen auf die Welt, und ist das jüngste Kind der Familie König. Babeth hat zwei Geschwister einen Bruder und eine Schwester. Babeth entwickelt sich im Gegensatz zu anderen Kindern sehr langsam, da sie sehr lange im Krankenhaus bleiben musste. Mit anderthalb Jahren konnte Babeth endlich aus dem Krankenhaus entlassen werden und lernt laufen. Aber etwas stimmte nicht Babeth war viel kleiner als andere Kinder ein Besuch beim Arzt brachte Klarheit “ Ihr Kind leidet unter Kleinwuchs” sagt der Arzt trocken”. “Und was bedeutet das?” ´fragt Frau König im verzweifelten Ton. “Nun ja” fuhr der Arzt fort. “Das Kind kann damit es wächst Spritzen bekommen und müsste ab und zu zur Kontrolle zu uns kommen.” Nun gut dann machen wir das “ sagt Herr König mit festentschloßener Stimme. Schon ein paar Tage später kam Frau Schnell nach Hause und zeigte Frau und Herrn König wie das mit der Spritze funktioniert und Babeth bekam ihre erste Wachstumsspritze. Nach ein paar Tagen zeigten sich erste Erfolge auf der Messkurve, alle freuten sich sehr und gingen zur Feier des Tages schick Essen. Babeth war jetzt schon 7 Jahre alt und soll nun in die Schule gehen, aber in keine normale sondern in eine Schule für Menschen mit einer Körperbehinderung. Der große Tag war da, Babeth wird nun ein Schulkind werden und war sehr aufgeregt. Schnappte sich ihr Ranzen und ging in die Schule, wo die große Einschulung stattfand. Die anderen Kinder, die Babeth dort sah machten ihr einwenig Angst noch nie zuvor hatte Sie Kinder mit einer Körperbehinderung gesehen, hat Babeth doch nur Spielkameraden ohne eine Körperbehinderung. “Ich will hier nicht bleiben” sagte Sie mit weinender Stimme “Aber Babeth du brauchst doch keine Angst zu haben, das sind doch alle sehr liebe Kinder die genau so wie du hier zur Schule gehen” sagte Frau König. Babeth schaute sich die Kinder genau an und nach längerem zögern faste Sie endlich vertrauen und spielte mit den anderen Kindern, die Angst war wie verflogen. Die Schule lag etwas außerhalb der Stadt und bietet den Kindern eine menge Spaß im nachmittags Hort. Am nächsten Tag machte sich Babeth für ihren ersten Schultag bereit und konnte es kaum abwarten in die Schule zu gehen, Frau König brachte Babeth zu Schule auf dem Schulhof angekommen verabschiedete sich Babeth von ihrer Mutter und ging in den Klassenraum um sich auf den Unterricht vorzubereiten. Da klingelte es auch schon und die Klassenleherin kam zu Tür herein. “Guten Morgen Kinder ich bin Frau Stephan eure Klassenlehrerin und begrüße Euch recht herzlich zu eurem ersten Schultag. Frau Stephan eine sehr stattliche Person so mitte 50, Brille mittellanges blondes Haar, auf den ersten Blick wirkt Sie streng. 2 Wochen sind seit der Einschulung vergangen Babeth gefiel es sehr und hat großen Spaß am Lernen, lieblingsfächer hat Sie auch Musik und Deutsch. Freunde hat Babeth auch gefunden zusammen erleben Sie viele Abenteuer, die Schule scheint ein wahres Paradies zu sein in Sachen Hortaktivitäten. Babeth freut sich sehr jeden Tag in die Schule gehen zu können, man endeckt langsam Babeth`s Musikaltät im ersten Zeugnis heißt es: Babeth ist ein freundliches und höfliches Mädchen. Babeth ist Musikalisch, sie hat ein gutes rhythmisches Empfinden. Babeth kommt in die 2 Klasse und ist 9 Jahre alt. Es steht ein Arztbesuch an, Babeth mag Arztbesuche überhaupt nicht sie ist froh wenn Sie keinen Arzt sehen muss. “So wollen wir doch mal schauen, ob Babeth wieder ein Stück gewachsen ist.” Sagt der Arzt mit freudiger Stimme. Und schaut auf die Messkurve und traut seinen Augen nicht. “

 

Kapitel. 2

“Oh schön einen tollen Sprung hat Sie gemacht” sagt er, die Messkurve zeigte einen erheblichen Wert an. “Das ist aber eine erfreuliche Nachricht “ sagt Frau König und freut sich riesig und kann es kaum abwarten es Herrn König mitzuteilen. In der Schule lief es hingegen nicht mehr so toll, zeigten sich erste Lernschwierigkeiten bei Babeth. “Babeth hat große Schwierigkeiten mit dem Rechnen “ sagt Frau Stephan den Eltern, “auch die Konzentration leidet sehr” fuhr Frau Stephan fort. “Babeth wirkt oft abwesend”. “Hm da müssen wir Babeth beim Lernen unterstützen”. sagt Herr König, Frau König fügt noch hinzu “Wir werden mit Babeth lernen“, und verabschieden sich von Frau Stephan. Babeth verbessert sich ein bisschen, aber der Gewünschte Erfolg bleibt aus. Man erkannte das Babeth eine Rechenschwäche aufwies und versuchen wolle diese in den Griff zu bekommen, was aber leider nicht sehr einfach war. Babeth war versetzungsgefärdet! Sie war bereits 3 Klasse, Frau Stephan die Klassenlehrerin war bei Familie König zu Hause um den weiteren Werdegang von Babeth zubesprechen. “Frau König, Herr König” fing Sie ihre Worte an, Babeth versteckte sich hinter einer Wand von der Sie alles mit hören konnte. “Da die Rechenschwäche bei Babeth trotz Bemühungen von ihrer Seite und unsere Seite nicht in den Griff zu bekommen ist und Babeth unbedingt Förderung braucht, raten wir einen Schulwechsel”. Babeth die alles mitgehört hatte war geschockt, hatte Sie doch die Schule liebgewonnen wollte auf keinen Fall die Schule wechseln. Doch nach intensiven Gesprächen mit Babeth, sah auch Sie ein, das es besser wär, Dann kam der Tag der letzte Schultag in der Schule für Menschen mit Körperbehinderung wo Sie eingeschult wurde. Babeth verabschiedete sich von ihren Freunden, ihre Schwester Anna hat Babeth abgeholt traurig verlässt Sie die Schule, wo Sie so gerne hingegangen ist, war Babeth doch in Tanzgruppen, AG`s und sogar einen Freund hatte. Aber es war sowieso aus. Es war der Tag gekommen in dem Sie in die Schule für Lernbehinderte wechselte. Babeth war inzwischen 12 Jahre alt und kam in die 5 Klasse, die 4 Klasse übersprang Babeth. Dort bekam Babeth die Förderung, die Sie brauchte, aufgrund ihrer Rechenschwäche. Die Schule gefiel Babeth ganz und gar nicht, ging Sie doch eigentlich sehr gerne zur Schule, war aber nicht mehr der Fall. Babeth wurde zwar von der neuen Klasse höflich aufgenommen und Frau Linde ist nett und gibt die Förderung in Sache Rechenschwäche, aber kann sich mit der Schule für Lernbehinderte einfach nicht anfreunden, aber findet sich damit ab. Babeth wird zur Klassensprecherin gewählt, zum allerersten mal in Babeth`s Schulbahn ist Sie nun Klassensprecherin, die Klasse hatte Babeth das vertrauen gegeben, war es weil Sie “Die neue” war? Nach nur 1 Jahr war Sie den Titel auch schon wieder los, Babeth war froh darüber. Der nächste Arzt Termin steht an, diesmal war nicht nur auf die Messkurve schaun auf den Plan sondern es wurde auch Blut abgenommen, Ergebnis alles in Ordnung. Die Messkurve zeigte wieder einen erheblichen schwung nach oben an, was alle erfreuen ließ. “Sie müssen sich einen neuen Arzt suchen” sagte der Arzt mit lauthalser Stimme. “Warum den das? “ fragt Frau König entsetzt. “Da ich aufhöre und hier kein weiterer Arzt ist der sich mit dieser Krankheit auskennt, die ihre Tochter hat, “Sie Können entweder nach Leipzig oder Magdeburg fahren, dort gibt es Kliniken, die sich darauf spezialisiert haben”. fuhr er trocken fort. “ Das muss ich erst einmal mit meinem Mann besprechen” sagte Frau König. Die Königs entschieden sich für Magdeburg, da es an ihrem Wohnort näher ran liegt. In der Schule gab es ein Lehrerwechsel. Frau Braun nahm jetzt die Klasse unter ihre Leitung, Babeth war 13 Jahre alt.

 

Kapitel. 3

Auch an dieser Schule erkannte man Babeth`s Musikalisches Talent, Sie sang sehr gerne es war ihre Leidenschaft, die Musik wurde Babeth`s beste Freundin, wann immer Sie Zeit hatte, sang Sie zum Leidwesen ihrer Eltern.

In der Schule war Projekttag es wurde ein Musical aufgeführt, in der Babeth eine Rolle übernahm, schon die Proben machten ihr sehr viel Spaß, schon das Gefühl ein richtiges Mircophon in der Hand zu halten, brachte in Babeth ein reines Glück herbei. Ein paar mal wurde das Musical öffentlich aufgeführt, und Babeth stand zum ersten mal auf eine richtigen Bühne. Babeth fühlte sich wie ein kleiner Star, auch ihre Eltern schauten sich das Musical in den Babeth mitspielte an. Frau Braun war ein echter Segen für die Schule gewesen. Leider verließ Frau Braun nach ein paar Schuljahre die Schule, Babeth war nun schon 14 Jahre alt, und Frau Schulz übernahm bis zum Schulabgang die Klasse. Zur Schulabschlussfahrt ging es in die Tschechei. Es war soweit und Babeth bekamm ihr Abgangszeugnis Adieu Schule, endlich konnte das Kapitel Schule geschlossen werden. Babeth ist 17 als Sie für immer die Schule verlässt. Auch der Arztbesuch ist zum lezten mal, Babeth ist weiter gewachsen und muss nicht mehr kontrolliert werden. Babeth absolviert nun eine Lehre als Bürokauffrau, wo Sie auch Steffen kennen und lieben lernt, und die Lehre mit Bravour besteht und findet in einer Bankfiliale Arbeit. Babeth ist 25 als ihr Vater stirbt dies zieht ihr den Boden unter den Füßen weg, Steffen gibt ihr in diesen Schweren Stunden ihres Lebens Halt und Kraft, sie ziehen in Ihre erste gemeinsame Wohnung.

 

 


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